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Häufige Fragen

Welche Lieferzeiten bestehen?

Haustürvordächer werden innerhalb von 20 Werktagen ausgeliefert. Sonstige Konstruktionen werden innerhalb 30 Werktagen ausgeliefert.  Die Lieferzeiten verstehen sich ab Ihrem verbindlichen Auftragseingang.

Wie erfolgt die Anlieferung?

Haustürvordächer als Selbstbausatz werden kartonverpackt geliefert.  Sonstige Konstruktionen werden durch unsere Firma angeliefert.

Welches Holz wird verwendet ?

Wir verwenden ausschließlich Konstruktionsvollholz, Duo-Balken  oder Brettschichtholz.  (ausführliche Informationen erhalten Sie in unserem Holzbaulexikon)

Welche Holzarten werden verwendet?

Für den Holzbau verwenden wir überwiegend Europäische Fichte oder Lärche, für besonders beanspruchte Bauteile verwenden wir auch sibirische Lärche,Douglasie, Eiche, oder tropische Hölzer wie z. Bsp. Bongossi.

Kann ich Sondermaße bestellen?

Grundsätzlich liefern wir jede statisch mögliche Konstruktion.

Ist eine Montage bundesweit möglich ?

Auf Wunsch montieren wir die von uns gefertigten Konstruktionen bundesweit.

Benötige ich eine Statik ?

Ob Sie eine statische Berechnung benötigen, ist abhängig von Ihrer Konstruktion. Wir Können Ihnen, gegen Aufpreis, eine statische Berechnung (durch unseren Statiker) gern ausfertigen lassen.

Benötige ich einen Bauantrag ?

Die Notwendigkeit eines Bauantrages  ist von vielen Faktoren abhängig.  Auf Grund der unterschiedlichen bauordnungsrechtlichen Bestimmungen in den einzelnen Bundesländern,  möchten wir Sie an Ihre örtliche Baubehörde bzw. an einen Architekten verweisen.

Wer erbringt die  Fundamente?

Werden Fundamente benötigt, z.Bsp. bei Carports, Pavillons etc. so sind die erforderlichen Schachtarbeiten vom Bauherren auszuführen. Wir führen nur in Ausnahmefällen Schachtarbeiten aus.

Wer erstellt den Fundamentplan?

Wir senden Ihnen einen verbindlichen Fundamentplan zu.

Wie tief muss für die  Fundamente ausgeschachtet werden?

In der Regel ist frostfrei zu gründen. Das heißt, mind. 80 cm bei gewachsenen Boden.

Was ist ein gewachsener Boden?

Als gewachsenen Boden bezeichnet man den Boden, welcher über viele Jahre unverändert ist. Er darf nicht aufgeschüttet sein.

Im Gegensatz hierzu stehen Böden die künstlich durch Auffüllungen, Kultivierung oder Einebnung in der Vergangenheit entstanden sind.

Wer betoniert die Stützenfüße ein?

Die Stützenfüße werden von uns nach dem Errichten der Konstruktion ausbetoniert.

Die Notwendigkeit des chemischen Holzschutzes?

Der chemische Holzschutz ist nach DIN 68800-3 nur für tragende und aussteifende Bauteile vorgeschrieben. Zusätzlich zum chemischen Holzschutz, ist jedoch der konstruktive Holzschutz und die Auswahl der Holzart zu beachten.

Fazit: ein chemischer Holzschutz kann keinen konstruktiven Holzschutz oder die richtige  Auswahl der Holzart, wegmachen.

Für jedes statisch beanspruchte Holztragwerk, sollte bereits bei der Planung, die optimale konstruktive Lösungen und die richte Holzart bestimmt werden.

Konstruktive Lösungen sind zum Beispiel:

-      Große  Dachüberstände
-      Balken im frei bewitterten Außenbereich mit Blech abdecken
-     Spritzwasserbereich bei Holzstützen beachten, evt. Hirnholzversieglung

Bei einigen Hölzern ist der chemische Holzschutz nicht notwendig. Zum Beispiel werden Holzbrücken u.a. aus Bongossi hergestellt. Dieses Tropenholz wird häufig bei Brücken eingesetzt, weil es eine hohe Resistenz gegen pflanzliche und tierische Schädlinge besitzt.

Welches Holz wird für einen Holzboden im frei bewitterten Außenbereich verwendet?

Wir verwenden für den frei bewitterten Außenbereich, eine Riffeldiele aus sibirischer Lärche oder Bangkirai.

 

 

 

 

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